Infrarotheizungen – Merkmale und Vorteile

Wer eine Infrarotheizung als Wärmequelle nutzt, kann von vielen Vorteilen profitieren. Besonders vorteilhaft ist es, dass mit dieser Heizvariante wertvolle Energie gespart werden kann. Praktisch ist auch, dass das Design jener Heizung sehr dezent ausfällt und sich daher harmonisch in die bestehende Wohnungseinrichtung einfügt. Zudem kann diese Heizung einfach und zeitnah flexibel reguliert werden, denn bereits nach 15 Minuten verteilt sich die Wärme im Raum und verdrängt die Kälte. Wer eine Infrarotheizung kaufen will, kann bei Bedarf gerne die verschiedenen Heizmodelle miteinander vergleichen, bezüglich Preis, Design und Funktion. Charakteristisch für diese besondere Art der Heizung ist, dass sie im ersten Moment beim Betreten eines Raumes gar nicht als Heizung wahrgenommen wird. Diverse Modelle sehen eher aus wie Bilder. Ebenso praktisch ist es, diese Heizung in Betrieb zu nehmen, da lediglich ein Stecker dafür nötig ist. Das erspart aufwendige und kostspielige Installationsarbeiten und bauliche Veränderungen.

Merkmale und Eigenschaften

Die Infrarot-Heizung unterscheidet sich zum einen bezüglich Design und Inbetriebnahme, aber auch hinsichtlich der Funktionsweise. In der Regel wärmen die anderen Heizungen die Luft selber auf, wobei das Infrarot-Modell eher die Gegenstände erwärmt. Zu diesem Zweck wandelt diese Heizung elektrische Energie in die sogenannte Strahlungswärme um, wobei die im Raum befindlichen Elemente sich aufwärmen. Dabei ist es gleich, ob es sich bei diesen Elementen um Stühle, Tische, Kissen oder dergleichen handelt. Der Vorteil ist, dass die Wärme auf diese Weise länger im Raum erhalten bleibt. Die Folge ist schließlich Nachhaltigkeit und Effizienz zugleich.

Ausstattung und Aufbau

Das Innere einer Infrarot-Heizung birgt ein aus Stahl bestehendes Heizpanel. Wasser ist bei diesem Modell nicht nötig, entsprechend trocken ist diese Art der Wärme. Diesen Effekt empfinden viele Menschen als wohltuend und angenehm. Da diese Heizung auch keinerlei Staub aufwirbelt, eignet sie sich zudem sehr gut für Allergiker. Die Heizung wärmt zum einen Gegenstände, aber auch Mauern, hier wird die Wärme effektiv und auch längerfristig gespeichert, auch wenn die Heizung selber ausgeschaltet wird.

Dieses Phänomen erinnert an heiße Sommertage, selbst wenn die Sonne untergegangen ist, ist eine starke Nachhitze spürbar, denn die gespeicherte Wärme wird nach und nach an den Raum abgegeben. Eine Luftzirkulation ist zu diesem Zweck nicht erforderlich, daher ist die Heizung auch geräuscharm im Gegensatz zu anderen Modellen. Im Durchschnitt vermag eine solche Heizung ein Zimmer mit ca. 80 Watt pro Quadratmeter aufzuwärmen. Die Optik kann den eigenen Ansprüchen und der vorhandenen Ausstattung individuell angepasst werden, egal ob zum Beispiel Wüstenbild, berühmte Monumente, Küchenmotive und vieles mehr.

Fazit

Eine Heizung mit Infrarot Technik stellt eine effektive Alternative zu den herkömmlichen Heizsystemen dar. Zudem gibt es sie in diversen Ausführungen und der größte Unterschied liegt dabei in der Funktionsweise. Nicht die Luft wird aufgeheizt, sondern die Gegenstände, welche die Wärme an den Raum wieder abgeben. Die Temperatur ist individuell einstellbar. Je nach Geschmack kann schließlich auch die jeweilige Optik der Heizung gewählt werden, wobei es zahlreiche Motive gibt, eben für jeden Heizfreund das passende.

Edelstahlkamin: Die perfekte Wärmequelle für Ihr Zuhause

Kamine wurden früher oft mühselig auf dem Dach gemauert. Neben dieser anstrengenden und zeitraubenden Arbeit verschmutzen diese auch noch sehr schnell im Inneren durch ständige Rußbildung und sind außerdem äußerlich sehr anfällig aufgrund von Witterungseinwirkungen. Eine flexible Alternativlösung sind Edelstahlkamine, die nahezu alle genannten negativen Eigenschaften nicht kennen.

Edelstahlkamine adaptieren sich gerade perfekt bei der Montage und vermindern so die Entstehung von Versottung im Inneren der Schornsteinwand. Die flache und gleichmäßige Rohrwand senkt die Bildung von Verbrennungsrückständen und das Material aus Edelstahl verhindert das Auftreten von Rost durch Regen und Kondenswasser. Gerade beim Anbringen einer neuen Abgasanlage erspart der Edelstahlkamin doppelte Arbeit durch mühsame Nachsanierung aufgrund seiner einfachen befestigungsweise mit Stecksystem. Man kann die Rohre einfach in einen bereits vorhandenen Schornstein einführen und nachmontieren oder äußerlich entlang des Hauses anbauen lassen.

Wichtig bei der Anschaffung eines neuen Kamins, sind in der Regel, die Beachtung von gesetzlichen Vorschriften, die vom örtlichen Schornsteinfeger begutachtet und genehmigt werden müssen, denn auch die Versicherung verlangt hier eine mängelfreie Bescheinigung des Schornsteinfegers. Bei der Schornsteineinberechnung sind dies vor allem folgenden DIN-Normen: DIN EN 13384 zur Ermittlung des Querschnittes und DIN EN 1856-1 Kennzeichnung bei Abgasanlagen aus Metall. Eine genaue Einhaltung von Befestigungs- und Mindestabständen ist dabei festgelegt.

Aufgebaut ist der Edelstahlkamin aus einem Schlot und einem Mündungsendstück, zudem muss jeder Kamin eine CE – Kennzeichen haben. Es wird zusätzlich empfohlen, den Abstand des Zwischenstückes von Ofen und Schornstein so gering wie es geht zu halten, um die Brandgefahr zu senken. Des Weiteren muss ein Sicherheitsabstand zu brennbaren Stoffen und Materialien von 5 – 10 cm Distanz eingeplant werden, und zwar je nach Querschnitt des Schornsteins. Auch über dem Dachfirst ist eine Mindestmündungshöhe von 40 cm einzuhalten. Der Zugang zu den Rohren muss in der Regel frei sein und auch die Neigung zum Dachwinkel ist entsprechend anzupassen.

Die energieeffizienten Edelstahlkamine sind auch leicht zu reinigen und sehr massiv. Bereits bei der Wahl der passenden Brennmaterialien kann man gegen Ablagerungen vorbeugen, sodass neben der regelmäßigen Wartung durch den Schornsteinfeger, keine weitere Reinigung notwendig ist. Darüber hinaus besitzen sie, aufgrund ihres Materials, eine besonders hohe Langlebigkeit und eine gute Wärmeleitfähigkeit, die ein schnelles Aufheizen auf Betriebstemperatur realisiert.

Letztlich bieten Edelstahlschornsteine nicht nur technisch einwandfreie Vorteile, sondern machen auch optisch etwas her, bieten viel Freiraum für Gestaltung und sind dazu noch sehr leicht zu montieren. Reinigung und Wartung sind kaum notwendig und auch der Anschaffungspreis wird durch die lange Lebensdauer wieder kompensiert.

Osmose Wasserfilter für die Gesundheit und schönere Haut

Frau trinkt ein Glas aufbereitetes Wasser

Obwohl wir alle wissen, wie wichtig eine ausreichende Wasserzufuhr für uns ist, trinkt nicht jeder 2-3 Liter pro Tag. Zudem ist die Reinheit des Wassers unglaublich relevant, weil der Körper ansonsten zu viele Schadstoffe lagert. Der Körper besteht zu fast 70% aus Wasser und auch die Erde ist mit etwa 72% nur von Wasser bedeckt.

Neben Sauerstoff ist Wasser der zweit wichtigste Stoff, den man zum Leben braucht. An jedem Tag sollte man ausreichend Flüssigkeit zu sich nehmen. Diese Aussage dürfte wohl jedem bekannt sein. Mit Flüssigkeit sind aber nicht Kaffee, Cola und andere Softdrinks gemeint, sondern wirklich reines Wasser. Wasser ist und bleibt die einzige Flüssigkeit, die der Körper für den Stoffwechsel und somit auch für die Regulierung des Wasserhaushaltes braucht. Wer geschwollene Hände und Füße hat, trinkt eindeutig zu wenig Wasser, weil der Körper dann die Überlebensstrategie einleitet und das wenige vorhandene Wasser gespeichert wird.

Ein kleiner Kneiftest kann einem bereits zeigen, ob man ausreichend Wasser trinkt. Hierzu sollte man das rechte Handgelenk nehmen und mit dem Daumen und Zeigefinger eine Hautfalte greifen und diese wieder loslassen. Wenn sich die Hautfalte gleich zurückzieht, hat man genug Wasser getrunken. Ansonsten sollte man schleunigste zu einer Flasche Wasser greifen. Die Reinheit des Wassers bekommt man mit einem Osmose Wasserfilter. Dieser wird dafür sorgen, dass alle Schadstoffe entfernt werden, die dem Körper schaden.

Jeder kennt mit Sicherheit auch Orangenhaut, die man so oft an Bauch, Po und den Oberschenkeln hat. Meistens sind Frauen davon betroffen und Cellulite macht man sich oft wirklich selbst. Es gibt kein schwaches Bindegewebe und somit muss man einfach versuchen, dass der Körper nicht andauernd übersäuert. Neutralsalze und Mineralvorräte sollten stets aufgefüllt sein. Der Körper muss ja irgendwie klarkommen und mit überschüssigen Säuren klappt das nicht so gut. Diese führen wir uns alle beim Essen zu und schlimmstenfalls sieht man das dann der Haut an. Zudem hat man einen trockenen Mund oder sogar Mundgeruch.

Man sollte mindestens acht Gläser frisches Wasser trinken, das man auch gerne mit einer frisch gepressten Zitrone kombinieren kann. Zudem sollte man sich den Bauch, die Beine und den Po jeden Tag mit einem Luffaschwamm reiben und versuchen gesund und ausgewogen zu essen. Das heißt nicht, dass man nur noch das super gesunde Grünzeug oder Superfood essen muss. Die Abwechslung spielt nämlich auch eine große Rolle. Wenn man diese Faktoren beachtet, wird man schnell ein ganz anderes Leben haben und sich viel besser fühlen.